Fünf (falsche) Investment-Mythen hinterfragt

Insights, Perspektiven 2022
20.05.2022 Lesezeit: 4 Minute(n)
Timing des Marktes und Horten von Bargeld: nur zwei von fünf häufig schlecht funktionierenden Anlagestrategien

Was Anlegern heute als «sicherer Hafen» bleibt

Klopft bei Ihnen auch schon die Inflation an die Tür – oder haben Sie Ihre finanzielle Zukunft noch ganz unter Kontrolle? Lernen Sie fünf verbreitete Investment-Mythen kennen sowie die Gründe, warum sie einer frucht­baren Investment-Disziplin im Wege stehen können.

  

Mythos 1:
Bargeld ist sicher

 

Fakt ist, dass Bargeld durch die Inflation abgewertet wird. Für Ihr Erspartes können Sie in Zukunft also weniger kaufen.

Quelle: Vontobel 2022.

  

Der «sichere Hafen» wurde zum neuen «falschen Freund». Warum?

 
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    Bevor sie ihr Geld in Aktien, Anleihen oder anderen Anlageklassen anlegen, zögern viele Menschen aus einem einfachen Grund: «Ich könnte Geld verlieren!»

    Ja, das stimmt. Geld zu investieren kann dazu führen, Geld zu verlieren.

    Aber dasselbe passiert heute Tag für Tag bei allen, die Geld horten, um ihr Vermögen zu schützen. Selbst wenn der Saldo auf dem Konto sich nicht ändert, kann der Gegenwert, den sie für Ihr Geld bekommen, stetig abnehmen.

  • Grafik: Abwertung im Detail

    Während einer Phase geldpolitischer Lockerungen ist die Kaufkraft des Bargeldes stark gesunken.

    «Sicherer Hafen» 1: Abwertung von Bargeld in lokaler Währung im Vergleich zu lokaler Inflation

    Linien-Diagramm: Verlust von Kaufkraft in lokalen Währungen im Vergleich zur Inflation 2003–2022


    Quelle: Bloomberg; Bargeld abzüglich Inflation im Monats­vergleich (VPI gesamt).
    Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Entwicklungen dar.

      

    Ähnlich wie Bargeld haben auch «sichere» Staatsanleihen im Laufe des letzten Jahrzehnts an Wert eingebüsst.

    «Sicherer Hafen» 2: Abwertung kurzfristiger Staatsanleihen in lokaler Währung im Vergleich zu lokaler Inflation

    Linien-Diagramm: Rendite von Staatsanleihen im Vergleich zur Inflation, in lokalen Währungen, 2003–2022


    Quelle: Bloomberg; 1- bis 3-jährige Staats­anleihen abzüglich Inflation im Monats­vergleich (VPI gesamt).
    Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Entwicklungen dar.

      

     
 

  

  

Mythos 2:
Warten Sie den richtigen Moment ab, um zu investieren

 

In Wahrheit machen Zinseszinseffekte beim Investieren einen grossen Unterschied

Quelle: Vontobel 2022; nur zur Veranschaulichung.

Vier Arten, 100 US-Dollar über 20 Jahre anzulegen: Anleger, die alles auf einmal investieren, haben bessere langfristige Zinseszinseffekte im Vergleich zu Anlegern, die denselben Betrag nach und nach einbringen. Die Abbildung basiert auf einer geschätzten Rendite von zehn Prozent pro Jahr.

  

Sofortiges Anlegen zahlt sich oft aus. Warum?

 
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    Die meisten Anleger habe eine genaue Vorstellung, wenn es darum geht, in den Markt einzusteigen oder ihre liquiden Mittel wieder zu investieren: Sie warten, bis die Märkte die Talsole erreicht haben.

    Aber was bedeutet «Tiefpunkt» in der Praxis? Der niedrigste Kurs im Tagesverlauf? Der Tiefststand nach einem Kurssturz in einem Teilmarkt? Eine globale Krise oder ein Börsencrash?

    Tatsächlich kann vorsichtiges, gestaffeltes Einsteigen in den Markt die Performance stärker beeinträchtigen als «schlechtes» Timing zu Beginn, zum Beispiel wenn Sie versehentlich bei Höchststand in den Markt investieren.

  • Grafik: Verluste bei gestaffeltem Anlegen
    «Historisch betrachtet zahlte sich das sofortige Anlegen am meisten aus.»
    Portrait shot of Jonathan Hinterwirth, Head Asset Allocation with Vontobel’s multi-asset investment boutique


    Jonathan Hinterwirth,
    Head Asset Allocation in der Vontobel Multi Asset Boutique

     

    Das vorsichtige, gestaffelte Einsteigen in den Markt kann die Performance stärker beeinträchtigen als «schlechtes» Timing zu Beginn, beispielsweise ein Markteinstieg zu einem Höchststand.

    Balken-Diagramm: Gestaffelt investieren kann Verluste von bis zu 8.8% zur Folge haben
    1 of 2 Verluste von gestaffelten Anlagen mit monatlichem Aufbau


    Quelle: Vontobel 2022, Bloomberg. Rendite des S&P 500 Index vom 01.02.1990 bis 28.02.2022, tägliche Brutto-Gesamtrendite (inklusive Dividenden).

    Hinweis: Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Entwicklungen dar.

    Balken-Diagramm: Im Durchschnitt verlieren Anleger bis zu –5,7% mit einem, gestaffelten Investitionsplan
    2 of 2 Durchschnittlich können Anleger bis zu −5.7% verlieren, wenn sie einem gestaffelten Anlageplan folgen.


    Quelle: Vontobel 2022, Bloomberg. Rendite des S&P 500 Index vom 01.02.1990 bis 28.02.2022, tägliche Brutto-Gesamtrendite (inklusive Dividenden).

    Hinweis: Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Entwicklungen dar.

      

 

  

  

Mythos 3:
Timing ist die einzige Renditequelle

 

Was können Investoren aus der Geschichte lernen?

Der durchschnittliche Anleger erreicht das Ziel nicht, sein Vermögen effektiv zu erhalten.

Quelle: Inflation basierend auf dem US-Verbraucher­preis­index; «durch­schnittlicher Anleger» bezieht sich auf die Anleger­rendite der durch­schnitt­lichen Vermögens­allokation nach Dalbar, die sich aus dem Saldo der durch­schnitt­lichen monat­lichen Verkäufe, Rück­nahmen und Um­schichtungen von Fonds ergibt («Investing & Emotions», BlackRock Investment Insight 2016).

  

Keine falsche Angst: Bullen haben Ausdauer – Bärenmärkte eher weniger

Quelle: Vontobel 2022.

Was beim Bärenmarkt zählt, ist die Perspektive

Obwohl Anleger dazu tendieren, sich an einen Bären­markt viel lebhafter zu erinnern, gab es in der Vergangen­heit nur wenige Handels­zeit­räume, die Bären­märkte waren. Die Grafik vergleicht die Anzahl der Bären­markt­tage mit der Anzahl der Bullen­markt­tage pro Ereignis, summiert als Durch­schnitt der Jahre.

  

In der Ausdauer besteht langfristig das Geschäft des Anlegers

Ein Blick auf die Gesamtrendite globaler Aktien zwischen 1999 und 2022 zeigt, woher die «Angst, etwas zu verpassen» (fear of missing out, FOMO) kommt – und dass investiert zu bleiben ein wirksames Gegenmittel sein kann.

Quelle: Bloomberg, basierend auf dem MSCI ACWI Index vom 01.01.1999 bis 28.02.2022, tägliche Brutto-Gesamtrendite (inklusive Dividenden).

Hinweis: Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Entwicklungen dar.

  

Das Anlagerisiko sinkt, wenn der Zeithorizont länger wird. Warum?

 
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    Kaufen, wenn die Bewertungen niedrig sind – verkaufen, wenn die Aktien ihren Höchst­stand erreichen. Seit Generationen hat sich diese Lager­feuer­geschichte kaum geändert.

    Leider ist der Höchststand selten festzustellen, bevor er erreicht ist. Man bemerkt ihn erst, wenn der Abstieg begonnen hat. Dasselbe gilt für einen Tiefpunkt, den man zum Einstieg nutzen möchte. So schwierig es sein kann, diese Tage abzupassen, sind es doch diese wenigen Tage, die den Unterschied machen.

    Wie kann man dieses Potenzial erschliessen und sicherstellen, dass man die besten Tage nicht verpasst?

  • Grafik: Verluste seit 1928

    Betrachten wir die maximalen Verluste innerhalb eines Jahres seit dem berüchtigten Crash von 1928: Es zeigt sich, dass Verluste in der Regel am Ende des Jahres ausgeglichen werden – seltener wenigstens zum Teil.

    Warum man nicht zu viel Angst vor Verlusten haben sollte:

    Liniendiagramm: S&P 500 Gewinne und Verluste, 1928–2022, tägliche Brutto-Gesamtrendite


    Quelle: S&P 500 Index von 1928 bis 2022, tägliche Brutto-Gesamtrendite (inklusive Dividenden).

    Hinweis: Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Entwicklungen dar.

      

     
 

  

  

Mythos 4:
Diversifizierung liefert Sicherheit, nicht Rendite

 

Performance eines ausgewogenen Portfolios seit 1900

Ein ausgewogenes Portfolio entwickelt sich positiv in 97 Prozent der Fälle in jedem möglichen 5-Jahreszeitraum.

122 Jahre Portfolio-Performance vor Augen:

Quelle: Bloomberg, Global Financial Data zeigt Rendite des S&P 500 Index und US-Staats­anleihen von 1900 bis 2022, jährliche Brutto-Gesamt­rendite (inklusive Dividende). Hinweis: Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­läss­lichen Indikator für aktuelle oder künftige Ent­wicklungen dar. Nicht übertrag­bar auf alle Regionen und/oder Anlagestile.

Ein ausgewogenes Portfolio besteht zum Beispiel aus 45 Prozent Aktien und 55 Prozent Staatsanleihen. Eine Haltedauer von fünf Jahren und mehr ist die Perspektive, die langfristig orientierte Anleger gewöhnlich bevorzugen.

Fazit über die letzten 122 Jahre: Ein für fünf Jahre angelegtes Portfolio hätte innerhalb 97 Prozent aller möglichen Zeiträume ein positives Ergebnis erzielt. Im Langzeit-Durchschnitt waren es sogar +7.5 Prozent pro Jahr.

  

Eine langfristige ausgewogene Anlagestrategie liefert eine solide Grundlage. Warum?

 
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    Für spekulative Anleger klingt Diversifizierung eher defensiv, aber Profis wissen: Diversifizierung kann eine Quelle von Alpha-Renditen sein.

    Wie?

    Ein ausgewogenes Portfolio kombiniert Renditen von Aktien und die Stabilität von Anleihen mit höheren Renditen.

  • Grafik: Jährliche Renditen von Anlageklassen
    «Anleger müssen oft Risiken eingehen, um ihre Anlage­ziele zu erreichen, aber einzelne Anlage­klassen liefern nicht jedes Jahr eine gute Performance.»
    Portrait shot of Jonathan Hinterwirth, Head Asset Allocation with Vontobel’s multi-asset investment boutique


    Jonathan Hinterwirth,
    Head Asset Allocation in der Vontobel Multi Asset Boutique

     

    Auf kluge Art Risiken einzugehen kann den Erfolg eines lang­fristigen Anlegers erhöhen. In einem Multi-Asset-Umfeld muss man Risiken in Anlage­klassen mit höheren Renditen eingehen, aber diese liefern nicht jedes Jahr eine gute Performance. Deshalb kann Diversi­fi­zierung ein praktisches Werkzeug sein.

    Jährliche Renditen zentraler Anlageklassen (in %, USD)

    Rohstoffe   Immobilien global   Aktien global    Hedgefonds    Cash   Unternehmensanleihen   Staatsanleihen global    Gold

      Top 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.
    2021  33.1 29.5 18.5 3.7 0.1 –0.8 –1.6 –4.3
    2020 24.6 16.3 8.3 6.8 5.0 3.5 0.5 –4.3
    2019 28.6 23.9 18.4 12.5 8.6 8.4 7.2 2.2
    2018 2.8 2.0 –0.9 –1.0 –5.6 –6.7 –9.3 –9.4
    2017 24.0 15.6 12.7 6.0 5.7 4.2 2.2 1.1
    2016 13.1 8.1 7.9 6.2 3.8 3.8 2.5 0.6
    2015 1.4 1.0 0.3 –0.2 –2.4 –3.6 –12.1 –23.1
    2014 15.0 8.0 7.6 4.2 0.1 0.1 0.6 –14.8
    2013 22.8 6.7 3.5 0.2 0.1 0.0 –8.5 –27.3
    2012 29.7 16.1 10.9 8.3 4.5 3.5 0.2 –1.3
    2011 8.9 5.4 4.8 0.2 –6.4 –7.3 –8.9 –9.4
    2010 29.2 21.5 18.7 12.7 7.2 5.2 3.6 0.3
    2009 34.6 33.8 25.0 22.5 16.6 3.4 1.4 0.3
    2008 8.9 4.3 3.0 –5.1 –23.3 –30.4 –42.2 –47.6
    2007 31.9 24.5 11.7 5.7 5.4 4.2 3.2 –4.9
    2006 40.9 23.2 21.0 14.9 9.3 5.2 3.6 3.4
    2005 35.9 17.8 16.2 10.8 4.8 3.5 3.3 2.7
    2004 37.0 25.3 15.2 5.5 4.8 4.6 2.7 1.4
    2003 37.6 34.0 26.9 19.9 13.4 6.5 2.1 1.2
    2002 26.7 25.6 8.2 8.2 4.7 1.8 –7.9 –19.3
    2001 8.7 8.7 6.5 4.1 0.7 –12.0 –12.1 –16.2

     

     

    Rohstoffe   Immobilien global   Aktien global    Hedgefonds    Cash   Unternehmensanleihen   Staatsanleihen global    Gold


    Quelle: Vontobel 2022. Indizes, die zur Abbildung von Anlageklassen genutzt werden: Cash (USD) SBWMUD1U, Global Sovereigns (USD) LGAGTRUH, Global Corporate Bonds Investment Grade (USD) LGCPTRUH, Equities AC (USD) NDUEACWF, Gold (USD) GOLDLNPM, Commodities (USD) BCOMF3T, Global Real Estate (USD) MXWO0RE, Hedge Funds (USD) HFRXGL.

    Hinweis: Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Ent­wicklungen dar. Die Performance-Daten berück­sichtigen weder Gebühren noch die Kosten, die unter Umständen für die Emission oder den Rückkauf von Fonds­anteilen an­fallen. Die Performance kann sich auf­grund von Ver­änderungen des Wechsel­kurses zwischen den Währungen sowohl nach unten als nach oben entwickeln.

      

     
 

  

  

 

Mythos 5:
Passives Investieren ist immer am Besten

 

Renditen eines aktiv gemanagten Fonds im Vergleich zu einem Index

Quelle: Bloomberg; Netto­rendite des Vontobel Fund mtx Sustainable Emerging Markets Leaders A (VGREMEI LX Equity) im Vergleich zum MSCI Emerging Markets Index (MXEF) vom 16.07.2011, als der Fonds auf­gelegt wurde, bis zum 31.12.2021.

Hinweis: Nicht alle aktiv gemanagten Fonds schaffen es, ver­gleich­bare index­basierte passive Produkte zu schlagen. Gemäss dem Morningstar European Active/Passive Barometer 2021 lagen die Erfolgs­raten von aktiven Fonds über einen Zeitraum von zehn Jahren bis Juni 2021 bei knapp zwei Drittel der untersuchten Kategorien unter 25 Prozent. Die Performance in der Ver­gangen­heit stellt keinen ver­lässlichen Indikator für aktuelle oder künftige Ent­wicklungen dar. Die Performance-Daten berück­sichtigen weder Gebühren noch die Kosten, die unter Umständen für die Emission oder den Rückkauf von Fonds­anteilen an­fallen. Die Performance kann sich auf­grund von Ver­änderungen des Wechsel­kurses zwischen den Währungen sowohl nach unten als nach oben entwickeln.

 

  

Erfahren Sie, warum Anleger von aktivem Management profitieren können

Manche Menschen raten, mit dem Strom globaler Märkte zu schwimmen und empfehlen passive ETF-Produkte. Indexbasierte passive Anlagen können jedoch keine Alpha-Renditen generieren und auch nicht jederzeit auf sich ändernde Märkte reagieren.

Aktive Manager wie Vontobel verfolgen das Ziel, die Nettorenditen zu steigern, während Verlustperioden ähnlich oder sogar geringer als bei indexbasierten Produkten ausfallen.

 

  

Handschlag für diskretionäre Mandate: In der Vermögensverwaltung übernehmen Experten die taktischen Anlageentscheidungen für Sie

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