Künstliche Intelligenz mit mehr als IQ 25: Das dürfen wir von KI nach Siri & Co. erwarten

Insights , Technologie
10.10.2018 Lesezeit: 2 Minute(n)

Ein Besuch im Robotic Systems Lab der ETH Zürich

Maschinen, die sich selber beibringen, wie sie in schwierigen Situationen zurechtkommen: Das ist der nächste grosse Schritt in der Robotik. Dan Scott, Chief Investment Officer (CIO) im Vontobel Wealth Management, hat das Robotic Systems Lab der ETH Zürich besucht. Sein Bericht zeigt, welche Fortschritte wir erwarten dürfen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI oder auch Artificial Intelligence, AI).

Der Roboter «ANYmal» in den Räumen des ETH Robotic Systems Lab. ©Vontobel.


Würde man die Intelligenz von Siri messen, wie man es bei Menschen tut – der Sprachassistent aus Cupertino käme mit einem IQ von 25 nicht besonders gut weg. Zum Vergleich: Durchschnittlich hat ein Mensch einen IQ von 100. Und das schon mit sechs Jahren.
 

ANYmal: Vier Beine und fünf übermenschliche Sinne

Im Forschungslabor für Robotiksysteme der ETH Zürich hat die Zukunft der künstlichen Intelligenz bereits begonnen. Der clevere Spross der ETH Roboterfamilie hört auf den Namen «ANYmal», steht auf vier Carbonbeinen und ist mit 30kg kaum so schwer wie ein Schäferhund. Und ähnlich trittsicher bewegt er sich auch in anspruchsvollem Gelände. Sein Einsatzspektrum allerdings sprengt die Grenzen auch des besttrainierten Vierbeiners. «ANYmal» unterstützt nicht nur Ersthilfe-Teams beim Rettungseinsatz, sondern hilft der Forst- und Landwirtschaft in unwegsamem Gelände, führt für die Industrie visuelle, thermische und auditive Inspektionen durch – und brillierte auch schon als Filmstar im Serienklassiker «X-Files».
 

«Mein neuer Freund ANYmal»

Doch «ANYmal» ist erst der Anfang. Die Visionäre der ETH wollen in neue gesellschaftliche Sphären vordringen. Erfahren Sie im Video-Bericht von Dan Scott aus dem Robotic Systems Lab der ETH, wo in unserem Alltag künstliche Intelligenz als Nächstes Einzug halten wird.

Schauen Sie ANYmal bei der Arbeit zu

 

Über Dan Scott

Dan Scott ist stellvertretender Chief Investment Officer im Vontobel Wealth Management. Er hat sich als Zürich-Korrespondent des News-Senders CNBC einen Namen gemacht, bevor er ins Investment Banking wechselte. Dank seiner langjährigen Erfahrung in verschiedensten globalen Märkten kennt er sowohl die Käufer- als auch die Verkäuferseite des Investmentgeschäfts und berät heute Anlagen im Wert von CHF 50 Mia.

Wer sind wir? Wie leben wir heute? Und wie wird die Digitalisierung unser Leben verändern? Die Frage nach der Zukunft bewegt die Gesellschaft mehr denn je. Antworten suchen Ingenieure, Mediziner, Politiker und jeder einzelne von uns. Das Video-Feature mit Dan Scott ist einer von zahlreichen Beiträgen, die das Thema «Digitalisierte Gesellschaft» aus einem neuen, inspirierenden Blickwinkel beleuchten. Wir publizieren sie hier als Teil unserer Serie «Impact».

Wissenschaftliche Forschung verfolgen wir bei Vontobel mit grosser Neugierde und Aufmerksamkeit. Das gibt uns die Chance, neue Investment-Möglichkeiten frühzeitig zu erkennen. Darum widerspiegeln unsere Themenportfolios und Themeninvestments auch Megatrends wie die Digitalisierung: Indem sie Unternehmen berücksichtigen, die wertvolle Beiträge zur Lösung von globalen Herausforderungen leisten.

Ich interessiere mich für Themeninvestments
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