Vermögenssteuern optimieren: Der Tipp mit der Steuerschuld

Videos, Vermögen & Vorsorge Aktualisiert am 03.09.2021
Ursprünglich veröffentlicht am 04.12.2020 Lesezeit: 1 Minute(n)

Aufs Jahresende hin erreichen uns vermehrt Fragen, wie sich Einkommen und Vermögen noch vor dem «Stichtag» Ende Dezember optimieren lassen. Ein unerwartet einfacher Weg, um Steuern zu sparen, sind ironischer­weise die Steuern selbst.

 

Als Schulden gelten nicht nur Hypotheken, Lombard­kredite oder ein Darlehen, sondern auch Steuer­schulden, die per Ende Jahr aus­stehend waren. Das ist zum Beispiel bei der direkten Bundes­steuer der Fall, die in der Regel erst im Folge­jahr fällig wird.

  

Der Tipp:

Wenn Sie die Steuer­erklärung 2021 erfassen, können Sie die direkte Bundes­steuer 2021 als «Schuld» vom Vermögen abziehen.

  

Mit den Steuern Steuern sparen? So geht’s

Wie die Abgrenzung genau funktioniert und welche Unterschiede es zum Beispiel zwischen der Steuerpraxis im Kanton Zürich und Basel-Stadt gibt, erklärt Ihnen im Video Myriam Isenring, Steuer­beraterin im Wealth Management. Ein Hinweis vorweg: Die Steuerschulden können natürlich nur in der Kolonne «Schulden» und nicht bei den «Schuldzinsen» in Abzug gebracht werden.

  

Erfahren Sie, wie auch Sie Steuerpotenziale ausschöpfen können

Ob bei der Hypothek, Wertschriften oder der persönlichen Vorsorge: In vielen Finanzangelegenheiten lässt sich steuerlich einiges optimieren. Gerne analysieren wir mit Ihnen Ihre Situationen und unterstützen Sie. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

  

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