Vermögenssteuern optimieren: Der Tipp mit der Steuerschuld

Videos, Vermögen & Vorsorge
04.12.2020 Lesezeit: 1 Minute(n)

Aufs Jahresende hin erreichen uns vermehrt Fragen, wie sich Einkommen und Vermögen noch vor dem «Stichtag» Ende Dezember optimieren lassen. Ein unerwartet einfacher Weg, um Steuern zu sparen, sind ironischer­weise die Steuern selbst.

 

Als Schulden gelten nicht nur Hypotheken, Lombard­kredite oder ein Darlehen, sondern auch Steuer­schulden, die per Ende Jahr aus­stehend waren. Das ist zum Beispiel bei der direkten Bundes­steuer der Fall, die in den meisten Kantonen erst im Folge­jahr fällig wird.

  

Der Tipp:

Wenn Sie die Steuer­erklärung 2021 erfassen, können Sie die direkte Bundes­steuer 2021 als «Schuld» vom Vermögen abziehen.

  

Mit den Steuern Steuern sparen? So geht’s

Wie die Abgrenzung genau funktioniert und welche Unterschiede es zum Beispiel zwischen der Steuerpraxis im Kanton Zürich und Basel-Stadt gibt, erklärt Ihnen im Video Myriam Isenring, Steuer­beraterin im Wealth Management. Ein Hinweis vorweg: In Zahlungs­verzug geraten Sie durch diesen Tipp selbstver­ständlich nicht.

  

  

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Aktuell: Steuerfragen rund um Wertschriften

In dieser Video-Serie geben Ihnen unsere Steuerberaterinnen und -berater Einblicke ins Wealth Planning rund um Wertschriften und Anlagen.

  

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    IUP steht für «intérêt unique prédominant», zu Deutsch «über­wiegend einmal­verzins­lich». Zu den IUP-Papieren gehört unter anderem der sogenannte Zero­bond, bei dem der ganze Zins am Ende der Lauf­zeit ausbe­zahlt wird. Das Kaufen und Verkaufen von IUP kann in gewissen Fällen dazu führen, dass im Privat­vermögen ausnahms­weise sogar Währungs­gewinne und -verluste (Forex) steuerlich mit­berück­sichtigt werden.

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